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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Hamburg Moustache</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Pace</dc:creator>
				<category><![CDATA[City Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Stadt ist zu klein für uns beide. Entweder mein Schnurrbart geht oder ich.
Nur um eines klarzustellen:  Ich trage schon lange Oberlippenbart. Bisher allerdings buschig und etwas länger &#8211; im Volksmund „Pornobalken“. Aber nachdem eine Freundin meiner Eltern beim Angucken der Urlaubsfotos bemerkte: „Wer ist denn der lustige Mexikaner da im Bild?“ und wiederholt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Diese Stadt ist zu klein für uns beide. Entweder mein Schnurrbart geht oder ich.</h2>
<p>Nur um eines klarzustellen:  Ich trage schon lange Oberlippenbart. Bisher allerdings buschig und etwas länger &#8211; im Volksmund „Pornobalken“. Aber nachdem eine Freundin meiner Eltern beim Angucken der Urlaubsfotos bemerkte: „Wer ist denn der lustige Mexikaner da im Bild?“ und wiederholt auf mich zeigte, entschloss ich mich meinen Bart-Style zu ändern. Getreu dem Motto unserer Kanzlerin zu mehr „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=uJaVUl302ZM" target="_blank">Ernsthaftigkeit</a>“, wollte auch ich eine ernstere Note in mein Gesicht tragen: Ausgedünnt, zu den Spitzen verjüngend und an den Mundwinkel getrimmt – der moderne englische Stil!</p>
<p><span id="more-5768"></span></p>
<p>Ein Fehler! Hamburg scheint noch nicht bereit für die neue Ernsthaftigkeit. Überall erstauntes Glotzen, heimliches Getuschel, drohende Blicke oder heiteres Gekicher. Eure (gern lautstark geäußerten) Meinungen, liebe Hamburger, sind gespalten: Charlie Chaplin oder Adolf Hitler? Eine interessante Mischung. Aber warte, gab’s die nicht schon? Sollte ich wirklich dieser Person hier ähnlich sehen?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="241" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Z4UhJpviVYg?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="241" src="http://www.youtube.com/v/Z4UhJpviVYg?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Gibt es da draußen noch andere Bartträger mit ähnlichen Erfahrungen? Ist der Oberlippenbart noch cool?</p>
<p>Ich freue mich auf Eure Kommentare!</p>
<p>In other news: Wer am 4.9. nicht zu <a href="http://www.feinkunst-krueger.de/" target="_blank">Feinkunst Krüger</a> geht, ist doof!</p>
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		<title>red-tab.com fragt Jackson</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red-tab.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Originals]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jackson, du hast bis vor kurzem in Berlin gelebt, nun bist du wieder in Paris. Wie kam es zu dem Deutschland-Aufenthalt und wieso ist er jetzt für dich beendet?

Ich habe bis September letzten Jahres vier Jahre in Berlin verbracht, ich war damals in einer Beziehung.

Dann hatte der Umzug rein private Gründe? Hast du in Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Jackson, du hast bis vor kurzem in Berlin gelebt, nun bist du wieder in Paris. Wie kam es zu dem Deutschland-Aufenthalt und wieso ist er jetzt für dich beendet?</li>
</ul>
<p>Ich habe bis September letzten Jahres vier Jahre in Berlin verbracht, ich war damals in einer Beziehung.</p>
<ul>
<li>Dann hatte der Umzug rein private Gründe? Hast du in Berlin auch gearbeitet? Es gab da einen Produktionsjob für Mt. Sims.</li>
</ul>
<p>Ja, ich habe einige zusätzliche Produktionsjobs für die Mt.-Sims-Platte gemacht. Außerdem habe ich die Filmmusik für den Film »Johnny Mad Dog« geschrieben, ein Film über Kindersoldaten in Nigeria. Und dann habe ich selbstverständlich in meinem Appartment und in einem Studio an eigenen neuen Stücken gearbeitet. Das war in einem tollen, alten Brauereigebäude an der Landsberger Allee – eine sehr schöne Zeit hatte ich in Berlin.</p>
<ul>
<li>Was hat dich musikalisch umgetrieben? Angeblich soll bald dein neues Album auf Warp Records erscheinen, einen Termin gibt es aber wohl noch nicht. Ist die Platte schon fertig?</li>
</ul>
<p>Nein, ich nehme es jetzt gerade auf. Während meines Aufenthalts in Berlin habe ich viel Zeit in Recherche und die Weiterentwicklung meiner Fähigkeiten gesteckt. Konkret ging es um etwas, das ich als ›Echtzeitmusik‹ bezeichne: Echtzeitimprovisation und die Live-Performance von Musik meine ich damit.</p>
<ul>
<li>Das klingt ziemlich stark nach dem Ansatz, den Tim Exile – ein weiterer Warp-Produzent – ebenfalls verfolgt …</li>
</ul>
<p>Nicht unbedingt. Tim ist fantastisch in dem was er tut. Er ist technisch sehr fortgeschritten. Mir geht es allerdings mehr um das Schreiben von Musik in Echtzeit und um ein damit einhergehendes visuelles Feedback. Mein Album wird erst gegen Ende des Sommers fertig sein, veröffentlichen werden es Warp Records dementsprechend später.</p>
<ul>
<li>Wann und wie hast du mit der Arbeit an deinem Album begonnen? Verfolgst du mehrere Song-Skizzen gleichzeitig oder gehst du an Tracks sehr fokussiert heran?</li>
</ul>
<p>Letztlich recycle ich Bruchstücke meiner Arbeit. Auf meinen Festplatten liegen Unmengen unfertiger Stücke. Letztlich kommt es immer auf die jeweilige Arbeitsphase an: Mal mache ich Recherche in einem speziellen musikalischen Feld, mal spiele ich nur herum und manchmal bin ich sehr akkurat in meiner Arbeitsmethodik. Einen verlässlichen Produktionsablauf habe ich allerdings nicht. Nach der Veröffentlichung meines Albums »Smash« vor fünf Jahren entschied ich mich dazu, noch einmal ganz von vorne anzufangen. Das war auch der Grund für meinen Umzug nach Berlin: Ich stieg aus meinem bisherigen Umfeld und Arbeitsprozess komplett aus, mein Rechner war kaputt und begann wieder am Anfang.</p>
<ul>
<li>Was hast du hier erlebt?</li>
</ul>
<p>Die Art, wie die Menschen miteinander umgehen, hat mich sehr fasziniert. Dann natürlich der enorme Platz, die ganze Geisterstadt-Atmosphäre.</p>
<ul>
<li>Hast du auch am Berliner Nachtleben teilgenommen?</li>
</ul>
<p>(lacht) Ja, da bin ich tatsächlich auch gelandet. Ich war wohl Teil dieses faulen Rave-Zirkels, der englisch spricht und sich in Clubs rumtreibt. Aber Berlin ist eben auch so unglaublich international, was irrwitzig gut mit der strengen deutschen Architektur der Stadt zusammengeht.</p>
<ul>
<li>Was waren deine Lieblingsorte? Das Berghain?</li>
</ul>
<p>Aber sowas von! Das war mein erster Place-to-go. Ich habe dort auch einmal spielen dürfen, das war sehr toll. Aber als Gast fühlte ich mich dort sehr viel wohler.</p>
<p>Deine Zeit in Berlin war also eine gute, aber keine besonders hilfreiche in Sachen Selbstorganisation?<br />
Ich hoffte Anfangs, hier sehr organisiert und fokussiert zu leben. Aber das stellte sich später als schwierig heraus. Meine Herangehensweise ist letztlich eine sehr existentialistische.</p>
<ul>
<li>Und wie schlägt sich dies musikalisch nieder?</li>
</ul>
<p>Wenn ich erhlich bin, muss ich sagen, dass meine Musik stets etwas mit persönlichen Entscheidungen, Verlangen, Fantasien zu tun hat. Reisen, Geld, Drogen, Parties, das sind auch mögliche Erfahrungsquellen.</p>
<ul>
<li>Als dein Album »Smash« vor fünf Jahren erschien, klang die Platte sehr abstrakt und futuristisch. Rückbetrachtet klingt das Album heute sehr zeitgenössisch, wenn man an die Produktionen von Flying Lotus und Hudson Mohawke denkt. War es damals leichter oder schwerer, Hörer von komplexen Alben wie deinem zu überzeugen?</li>
</ul>
<p>Das sagten mir auch viele Leute: »Hättest du die Platte doch nur heute veröffentlicht, sie käme genau zur rechten Zeit.« Sie würde perfekt in diese und jene Szene reinpassen …</p>
<ul>
<li>Klingt nach Marketing-Sprech …</li>
</ul>
<p>Das sehe ich teils auch so. Es gibt Überschneidungen mit beispielsweise Ed Banger-Records. Sie haben mir mehrmals gesagt, dass sie in ihren eigenen Produktionen von »Smash« stark beeinflusst wurden. Das find ich schon lustig, denn meine Musik funktioniert in generischen New-Rave- oder Techno-Sets gerade gar nicht. Sie ist nicht aggressiv und strukturiert genug. Damals existierte diese ganze Szene ja auch noch nicht so, der Kontext war ein anderer: Da gab es sehr abstrakte Electronica, Jungle und Deep-House, vielleicht auch noch Electroclash. Darin fand ich mich damals nirgends wieder, also beschloss ich ein Album zu schreiben, das eine Verweigerungshaltung gegenüber diesen Genres in sich trug. Als das Album herauskam, wurde ich in Interviews viel auf Cut-up-Techniken angesprochen, mit Akufen oder Prefuse 73 verglichen. Ich dachte: Ja, das mag vielleicht so klingen, aber für mich ist es eben Psychedelic Rock. Dabei geht es nicht einmal so sehr um Abstraktion, sondern um mein Magen-Gefühl, um die Trigger an meinen Nerven. Wie eine Droge.</p>
<ul>
<li>Hast du für dein neues Album Kontakt zu deinem künstlerischen Netzwerk gehabt? Gab es Kollaborationen? Ich muss daran denken, dass deine Mutter damals einige Gesangsparts zu »Smash« beitrug …</li>
</ul>
<p>Ich bin immer noch der Typ, der so ziemlich alles alleine macht. In meinen Studioräumen arbeite ich bespielsweise neben Para One, einem Produzenten auf dem Label Institubes. Der hat Equipment, Synthesizer, die ich mir mal ausleihen kann. Aber es stimmt: Zu »Smash«-Zeiten war ich ein wenig künstlerisch-sozial isoliert. Heute habe ich viele gute Freunde, die im Musikbetrieb fest verankert sind. Aber grundsätzlich arbeite ich am liebsten alleine.</p>
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		<title>Ade Sommer!</title>
		<link>http://red-tab.com/5757/ade-sommer/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WeLaik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[City Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ein kalter Schlag ins Gesicht fühlte es sich an.
Erst gestern saßen wir noch in den Bars auf der Straße und erfrischten uns mit eiskaltem Bier oder sprangen zur Abkühlung in die Seen und ein Augenzwinkern später befinden wir uns schon wieder in der Unentschlossenheit der Jahreszeiten. Nichts Halbes und nichts Ganzes aber trotzdem schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie ein kalter Schlag ins Gesicht fühlte es sich an.</h2>
<p>Erst gestern saßen wir noch in den Bars auf der Straße und erfrischten uns mit eiskaltem Bier oder sprangen zur Abkühlung in die Seen und ein Augenzwinkern später befinden wir uns schon wieder in der Unentschlossenheit der Jahreszeiten. Nichts Halbes und nichts Ganzes aber trotzdem schon wieder eisig kalt ist es in Berlin geworden. Die Mienen werden ernster, das Grau der Stadt holt uns ein und wir können nicht glauben, dass es das schon wieder gewesen sein soll&#8230;</p>
<p><span id="more-5757"></span></p>
<p>Denn lieber Berliner Sommer, da gibt es einfach viel zu viele Dinge, die wir an dir vermissen werden!</p>
<p>Du kündigst dich an mit dem Geruch der aus den Gullys dringt und treibst uns alle auf die Straßen. Unsere Kieze verwandelst du zu Wohnzimmern mit Bierbänken und Fernsehern vor jedem Späti. Jungs fahren ihre Soundsystems auf dem Fahrrad spazieren und überall brechen euphorische Open-Airs aus. Zum entspannen bietest du deine Parks mit riesigen Grillgelagen und abgelegene Seen, an denen man ganz ungestört sein kann. Du gönnst einem mit Open-Air Kino, Flohmärkten, Fashion Week und Festivals keine Pause. Doch das schönste sind deine Sonnenaufgänge hoch über den Dächern von Berlin bei denen man einen Blick auf das Glitzern des Fernsehturms erhaschen kann, die Vögel zwitschern hört, die müden Glieder in der aufkommenden Wärme streckt und nicht ans schlafen gehen denken möchte.</p>
<p>Lieber Sommer in Berlin, wir werden dich sehr vermissen&#8230; Komm ganz schnell wieder!!!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Frampa%2Fsets%2Fdj-mixes-135&amp;secret_url=false" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="100" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Frampa%2Fsets%2Fdj-mixes-135&amp;secret_url=false" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/rampa/sets/dj-mixes-135">DJ Mixes</a> by <a href="http://soundcloud.com/rampa">Rampa</a></span></p>
<p><img src="http://red-tab.com/wp-content/uploads/2010/08/berlin_afterhour.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Susie, 26, Blogger, Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>styleclicker</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Look]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stylebubble.typepad.com/" target="_blank">http://stylebubble.typepad.com/</a></p>
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		<title>PUERTO GIESING &#8211; hoch die Tassen!!!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>munich-blogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[City Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich fing alles 2009 an. Nach den offiziellen Feierlichkeiten 2008 der Stadt München, zum 850 jährigen bestehen, rief Zehra Spindler das alternative Projekt &#8220;München 851&#8243; aus. Der alternative Stadtgeburtstag sollte Plattform für Künstler, Musiker, Dj´s und Literaten sein.

Das Projekt schlug dermaßen große Wellen, dass der alternative stadtgeburtstag 2010 in die zweite Runde geht. &#8220;München 852&#8243; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich fing alles 2009 an. Nach den offiziellen Feierlichkeiten 2008 der Stadt München, zum 850 jährigen bestehen, rief Zehra Spindler das alternative Projekt &#8220;München 851&#8243; aus. Der alternative Stadtgeburtstag sollte Plattform für Künstler, Musiker, Dj´s und Literaten sein.</p>
<p><span id="more-5735"></span></p>
<p>Das Projekt schlug dermaßen große Wellen, dass der alternative stadtgeburtstag 2010 in die zweite Runde geht. &#8220;München 852&#8243; heißt das diesjährige Projekt und als Homebase, bzw. Schaltzentrale dient ein altes ausrangiertes Hertie Kaufhaus in Giesing, das Ende 2010 abgerissen werden soll.</p>
<p>Seit ende mai finden in den Räumlichkeiten des Herties and der Tegernseer Landstraße verschiedenste Events statt. von Modeschauen auf dem Parkdeck, über Konzerte, Partys, Lesungen und Diskussionsveranstaltungen. Ständig kommen neue Projekte dazu, öffnen sich neue Galerien und Ateliers.</p>
<p>Puerto Giesing versteht sich als Hafen der Kultur(en) &#8211; In diesem sinne, auf München852&#8230; hoch die Tassen!!! Näheres zu Veranstaltungen, Partnern, Projekten, usw. gibt es auf  <a href="http://www.puerto-giesing.de/" target="_blank">www.puerto-giesing.de</a> zu bestaunen.</p>
<h2>&#8220;dabbltrabbl&#8221; stellt 7 fragen an Zehra Spindler:</h2>
<ul>
<li> Wie einfach war es, die Stadt München von deinem Vorhaben zu überzeugen ?</li>
</ul>
<p>Ich musste sie ja nicht überzeugen, wir haben das einfach gemacht und sind nicht      abhängig von der Stadt München.</p>
<ul>
<li> Warum gerade &#8220;PUERTO&#8221;-giesing?</li>
</ul>
<p>Da saßen wir alle zusammen mit dem Team from Hell, als Hubertus Becker vom Super Paper uns von einer kleinen Begebenheit auf Facebook erzählt hat. Dabei haben Leute angefangen Namen von Stadtteilen zu verhunzen wie z.B. Insbrooklyn Ring, Ottobronx und eben Puerto Giesing und schon hatten wir den perfekten Namen dafür.</p>
<ul>
<li>Wann kommt die Abrissbirne und gibt es schon alternative Locations für danach?</li>
</ul>
<p>Vorerst bleiben wir hier bis ende Oktober. Aber uns werden immer wieder neue Sachen zugetragen, jedoch rocken wir das Ding jetzt erst mal runter und schauen dann einfach sehr spontan wie es weiter geht.</p>
<ul>
<li> Leben solche Projekte von der Zwischennutzung urbaner Räume und werden erst dadurch interessant für Künstler und Kreative?</li>
</ul>
<p>Das ganze läuft so ab, Künstler die Wind davon bekommen signalisieren Bereitschaft und ich versuche sie dann miteinander zu vernetzen. Ich bezeichne mich eher als platte Form, da ich keine Stellung beziehe zur Kunst die passiert, sonder eher neutral bin.</p>
<ul>
<li> Also könnte man sagen eine große Familie?</li>
</ul>
<p>Das Wort Familie stört mich, da es dann so eine abgeschlossene Community ist und das bin ich nicht, weil da wäre ich die erste die da raus flüchtet und sagt schönes leben euch noch. Das muss alles sehr offen sein</p>
<ul>
<li> Wie verstehst du deine Rolle bei dem Projekt Puerto-Giesing?</li>
</ul>
<p>Ich habe den Rückkanal zum Künstler direkt über Plattformen wie Myspace, Facebook und Twitter, möchte dabei aber nicht als Veranstaltungsspot durchgehen und somit entfollowed werden. Sondern eher um eine gewisse Unterhaltung herzustellen um dann Infos loszuwerden um dann auf das Projekt aufmerksam zu machen.</p>
<ul>
<li> Müsste die Stadt München kreativen Projekten mehr Spielraum und Förderung zusagen?</li>
</ul>
<p>Das Problem ist ja nicht die Stadt selber, sondern die Vorlagen das man z.B. irgendwelche Fristen einhalten muss. Den Schlüssel für Puerto habe ich im März bekommen und im April waren die ersten Veranstaltungen und das Kulturreferat steht da und sagt „ scheisse wir finden euch und euer Vorhaben so geil aber haben dafür leider keinen Pot“. Den hätte man ein Jahr vorher beantragen müssen. Da muss angesetzt werden, das Zwischennutzer einfach unkonventionellere Wege gehen können.</p>
<p>Vielen Dank Zehra!</p>
<p><img src="http://red-tab.com/wp-content/uploads/2010/08/poster-puerto-giesing.jpg" alt="" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>red-tab.com unterwegs &#8211; Dockville Hamburg</title>
		<link>http://red-tab.com/5727/red-tab-com-unterwegs-dockville-hamburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 03:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red-tab.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Originals]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Dockville ist nicht nur irgendein Festival – das Dockville kümmert sich.
Nicht, dass es auf dem inzwischen 4. Dockville Festival in Hamburg 100 Bands und DJ’s auf 6 Bühnen gibt, nein, nebenher, vorneweg und hinterher laufen Kunstausstellungen, Diskussionsforen, Lesungen, Führungen und die Kinderferienfreizeit Lüttville.

Zusätzlich laufen im Rahmen des Dockvilles Aktionen wie der „Mitternachtsbus“, der alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Dockville ist nicht nur irgendein Festival – das Dockville kümmert sich.</h2>
<p>Nicht, dass es auf dem inzwischen 4. Dockville Festival in Hamburg 100 Bands und DJ’s auf 6 Bühnen gibt, nein, nebenher, vorneweg und hinterher laufen Kunstausstellungen, Diskussionsforen, Lesungen, Führungen und die Kinderferienfreizeit Lüttville.</p>
<p><span id="more-5727"></span></p>
<p>Zusätzlich laufen im Rahmen des Dockvilles Aktionen wie der „Mitternachtsbus“, der alle zurück gelassenen Überbleibsel wie Isomatten, Decken und Brauchbares an Obdachlose verteilt, nach dem sie gewaschen wurden – ein durch und durch humanes Festival also.</p>
<p>Dass dies auch bedeutet, dass sich Leben zwischen den Menschen tummelt, eine entspannte Atmosphäre herrscht und ein liebevolles Miteinander ein hübsches Festival verspricht, ist mit so viel Hingabe an der Sache vorprogrammiert &#8211; ein Festival für Musik, Kunst <span style="text-decoration: underline;">und</span> Leben.</p>
<p>Danke Dockville!</p>
<ul>
<li><strong>Top Act:</strong><br />
PORTUGAL THE MAN – eine faszinierende Live-Band. Dicht gefolgt von  FRISKA VILJOR</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Flop Act:</strong><br />
Jeder Künstler darf sein – demnach gibt es keinen Flop Act für uns.</li>
</ul>
<p><img src="http://red-tab.com/wp-content/uploads/2010/08/dockville2.jpg" alt="" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Samstag ist Selbstmord</title>
		<link>http://red-tab.com/5709/samstag-ist-selbstmord/</link>
		<comments>http://red-tab.com/5709/samstag-ist-selbstmord/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Pace</dc:creator>
				<category><![CDATA[City Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Style]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat das Wochenende erfunden?
Da plagt man sich 5 Tage durch seine Lohnarbeit nur um am Samstag in quälenden Freizeitstress zu verfallen: Flohmarkt, Ausgehzwang, Freunde treffen, Sport, Kultur, Kaffee und Kuchen, Familie. Die Zeit ist knapp. Schlau ist, wer Termine kombiniert. Ein Selbst-Versuch im kreativen Time Management:

Der Samstag beginnt mit Sport (check!). Klar. Pauli bestreitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer hat das Wochenende erfunden?</h2>
<p>Da plagt man sich 5 Tage durch seine Lohnarbeit nur um am Samstag in quälenden Freizeitstress zu verfallen: Flohmarkt, Ausgehzwang, Freunde treffen, Sport, Kultur, Kaffee und Kuchen, Familie. Die Zeit ist knapp. Schlau ist, wer Termine kombiniert. Ein Selbst-Versuch im kreativen Time Management:</p>
<p><span id="more-5709"></span></p>
<p>Der Samstag beginnt mit Sport (check!). Klar. Pauli bestreitet sein erstes Bundesliga Spiel. Das wird im Knust geguckt. Hier trifft Stadionatmosphäre auf Musikclub. Ein ungenutztes Schlagzeug wirft effektvolle Schatten auf die Leinwand, während meine Freunde (check!) und ich lauthals jede vertane Chance unserer Mannschaft bemängeln. Davon gibt’s in den ersten 45 Minuten jede Menge. Das klang ungefähr so:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="15" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.subliminalsociety.org/flashplayer/xspf_player_slim.swf?song_url=http://www.subliminalsociety.org/flashplayer/jubel.mp3&amp;player_title=PauliJubel" /><param name="src" value="http://www.subliminalsociety.org/flashplayer/xspf_player_slim.swf?song_url=http://www.subliminalsociety.org/flashplayer/jubel.mp3&amp;player_title=PauliJubel" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="15" src="http://www.subliminalsociety.org/flashplayer/xspf_player_slim.swf?song_url=http://www.subliminalsociety.org/flashplayer/jubel.mp3&amp;player_title=PauliJubel" data="http://www.subliminalsociety.org/flashplayer/xspf_player_slim.swf?song_url=http://www.subliminalsociety.org/flashplayer/jubel.mp3&amp;player_title=PauliJubel"></embed></object></p>
<p>Nach der ersten Halbzeit halten meine Nerven das ewige Auf und Ab nicht mehr aus. Draußen ist Schanzenflohmarkt (check!), also kann auch das von der ToDo-Liste gestrichen werden. Da es hier eh jede Woche denselben Schrott zu maßlos überhöhten Preisen gibt – ein ausgeblichenes Sofa soll 450,-€ kosten – schwinge ich mich auf mein Rad und fahre Richtung <a title="Gängeviertel Hamburg" href="http://das-gaengeviertel.info/" target="_blank">Gängeviertel</a></p>
<p><img src="http://red-tab.com/wp-content/uploads/2010/08/kulisse.jpg" alt="" width="518" height="690" /></p>
<p>Hier ist die Party schon (noch?) in vollem Gang: Goa-Ökos tanzen mit Werber-Schnöseln, während im Hintergrund die modernen Glaspaläste glitzern. Nach einer Tour durch viel Kunstprogramm (check!), leckeres Essen und gute Live-Musik entdecken wir ein nettes improvisiertes Café. Es riecht stark nach Lösungsmittel (Drogen=check!) dafür gibt es Kaffee und Kuchen (doppel-check!).</p>
<p><img src="http://red-tab.com/wp-content/uploads/2010/08/cafe1.jpg" alt="Samstag ist Selbstmord" width="340" height="255" /> <img src="http://red-tab.com/wp-content/uploads/2010/08/cafe2.jpg" alt="Samstag ist Selbstmord" width="340" height="255" /></p>
<p><img src="http://red-tab.com/wp-content/uploads/2010/08/cafe3.jpg" alt="Samstag ist Selbstmord" width="340" height="255" /></p>
<p>Irgendwann schlägt jemand vor zu Kampnagel zu fahren. Dort spielen die <a href="http://1000robota.com/" target="_blank">1000Robota</a> samt Kammerorchester. Der Vorschlag wird bejaht (noch mehr Kultur=check!) und so machen wir uns auf ins ferne Barmbek, um zu tanzen (check!), zu trinken (check!) und sich vorzunehmen Sonntag zu Hause zu bleiben!</p>
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		<title>red-tab.com fragt Simian Mobile Disco</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miss_sofie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Originals]]></category>

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		<description><![CDATA[Die britische Elektro-Band Simian Mobile Disco wurde 2005 von Jas Shaw und James Ford gegründet. Auf ihrem Debut Album „Attack Decay Sustain Release“, mixen sie Indiesound mit elektronischer Musik und bringen so ein neues Genre hervor – „New Rave“.


Ihr werdet beide James genannt? Seid Ihr sicher, dass      ihr nicht eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die britische Elektro-Band Simian Mobile Disco wurde 2005 von Jas Shaw und James Ford gegründet. Auf ihrem Debut Album „Attack Decay Sustain Release“, mixen sie Indiesound mit elektronischer Musik und bringen so ein neues Genre hervor – „New Rave“.</p>
<p><span id="more-5547"></span></p>
<ul>
<li><strong>Ihr werdet beide James genannt? Seid Ihr sicher, dass      ihr nicht eine Person seid?</strong></li>
</ul>
<p>Das letzte Mal als ich nachgesehen habe, waren wir noch zu Zweit, obwohl die Leute oft schon etwas verwirrt sind.</p>
<ul>
<li><strong>Ihr seid im Moment auf Tour. Seid Ihr auch in Polen? Wie waren die letzten Gigs und versucht      Ihr wieder mehr als DJs aufzutreten?</strong></li>
</ul>
<p>Yep, wir sind auf dem Weg nach  Polen. Ich war noch nie in Polen und freue mich deshalb sehr darauf. Wir waren dieses Jahr wirklich sehr wählerisch in dem was wir getan haben und es hat sich schließlich rausgestellt das unsere Shows wirklich gut waren. Die letzten Gigs waren also gut. Wir wollen aber weniger Live Shows spielen und mehr als DJs performen. Nur so haben wir die Möglichkeit ins Studio zu gehen und schrägen Techno Sound für unser neues Label „Delicacies“ aufzunehmen. Aber im Grunde ist das alles eigentlich nur eine Ausrede um im Studio rumgammeln zu können. Wir kümmern uns dann auch nicht mehr wirklich ob alles am Ende zusammenpasst.</p>
<p>Wir nehmen einfach die besten Stücke und veröffentlichen alles zum Spaß auf 12“.</p>
<p>Wahrscheinlich werden wir nächstes Jahr mit den Live Shows weitermachen. Es macht einfach Spaß und wir haben viele Ideen wie wir einfach noch viel mehr Spaß haben können. Dummerweise machen diese Ideen das Ganze auch wieder teuerer und unpraktischer. Eigentlich wird alles dadurch nur noch schlimmer und unbeweglicher.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Lasst Ihr Euch von der Tour für      die neuen “Delicates” 12“ Releases inspirieren?</strong></li>
</ul>
<p>Die spontane “make it up as you go along” &#8211; Natur einer Show liefert die Inspiration für unsere Releases. Musikalisch sind die Sachen aber eher durch unsere DJ-Sets inspiriert. Wir haben viel verrückten Techno gespielt und wollen einfach noch ein wenig mehr davon machen.</p>
<ul>
<li><strong>Ihr habt einen Song der “Nerve Salad” heißt. Es gibt      doch nicht wirklich einen Salat der aus Nervenenden gemacht wird?</strong></li>
</ul>
<p>Wenn du, so wie ich, alles glaubst was im Internet steht, dann schon. Das Internet lügt nicht, warum auch?</p>
<ul>
<li><strong>Seid Ihr auf dem richtigen Weg um mit euren Tracks vom      Mainsteam wegzukommen?</strong></li>
</ul>
<p>Ich bin mir nicht sicher ob SMD wirklich Mainstream ist, aber ja, das Material von Delicatesse ist mit Sicherheit mehr „clubby“. Aber das Ganze ist eben ein Experiment. Beim Herumalbern und Ausprobieren von neuen Studiotechniken haben wir in den letzten Monaten viel gelernt. Es ist wie eine Art Recherche für das nächste SMD Album, das wahrscheinlich eher ungewöhnlich wird als gut.</p>
<ul>
<li><strong>Ihr seid beide Produzenten, womit habt Ihr euch zuletzt      beschäftigt?</strong></li>
</ul>
<p>James hat mit einer Band namens Detachment gearbeitet und ich habe mit einer Band namens MIT gearbeitet. Außerdem hat Gold Panda in unserem Studio aufgenommen<strong>.</strong></p>
<ul>
<li><strong>Und was kommt nach Indie Sound und Italo-Disco?      Elektro?</strong></li>
</ul>
<p>Es ist lustig, dass Du das sagst, weil James gerade sein altes DJ Zeug von der Zeit als er in einer Raggea Band gespielt hat, rausgekramt hat.</p>
<ul>
<li><strong>Habt Ihr eine deutsche Top 5 von Musikern?</strong></li>
</ul>
<p>Kraftwerk, Can, Oska Sala, Bach, Conny Plank</p>
<ul>
<li><strong>Die Love Parade war dieses Jahr wirklich eine      schreckliche Sache. Wart Ihr Zwei schon mal in einer ähnlichen Situation?</strong></li>
</ul>
<p>Nein, zum Glück nicht.</p>
<ul>
<li><strong>Welche 3 Dinge  sollten </strong>eurer Meinung nach<strong> in einem guten Catering sein?      Lustige Dinge wir Bob Marley Kuchen?</strong></li>
</ul>
<p>Beer – Tequila – Bob Marley Kuchen für James</p>
<ul>
<li><strong>Findet Ihr die deutsche Wurst richtig gut oder echt      blöd?</strong></li>
</ul>
<p>Ich bin kein Wurst Experte.</p>
<ul>
<li><strong>Wenn Ihr den Soundtrack von Charlie Chaplins „The Kid“      neu machen könntet, was für eine Art von Musik würdet ihr machen?</strong></li>
</ul>
<p>Nur Pianomusik.</p>
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		<title>Wir müssen draußen bleiben!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Souvern Entspannt</dc:creator>
				<category><![CDATA[City Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Style]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzer Blick auf die Wettervorhersage in Frankreich: Schock!
Zu warm für dicke Hosen und ehrlich gesagt schiebe ich hier etwas Panik. Meine Besitzerin ist im August natürlich dort, wo sie hingehört – im Urlaub. Aber nimmt sie mich mit, packt sie mich ein? Es gibt zwei Probleme.
Nummer 1: Die Temperaturen am französischen Atlantik liegen aktuell gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kurzer Blick auf die Wettervorhersage in Frankreich: Schock!</h2>
<p>Zu warm für dicke Hosen und ehrlich gesagt schiebe ich hier etwas Panik. Meine Besitzerin ist im August natürlich dort, wo sie hingehört – im Urlaub. Aber nimmt sie mich mit, packt sie mich ein? Es gibt zwei Probleme.<br />
Nummer 1: Die Temperaturen am französischen Atlantik liegen aktuell gerne mal jenseits der dreißig Grad. Schnappatmung. Problem 2: Sie haust in einem Nudisten-Camp. Gemeinschaftliche Nacktheit! Uff.</p>
<p><span id="more-5689"></span></p>
<p>Es bleibt mir nichts anderes übrig, als mich heimlich mit in den Koffer zu schleichen und drauf zu hoffen, dass das dort ordentlich kühl wird abends, damit ich mich, Neuerheisserscheiss, weil Levis 501 reloadet – hübsch den ganzen nackten Franzosen zeigen kann. Ganz ehrlich: Ich werde ansonsten in den nächsten zwei Wochen rapide verkümmern und dann nach einer depressiven Phase, in der ich ziemlich schlaff aus der Wäsche schaue, aggressiv und das hat sie dann davon, meine Besitzerin.<br />
Dann muss sie mich in eine Kurklinik im Allgäu bringen, wo ich tagelang weder Musik hören noch reden darf und ich werde sehr lange brauchen, um wieder meine Identität als Jeans gefunden zu haben. So, genug geschnackt.</p>
<p>Ich muss mal eben schnell bei Foxberry <a href="http://www.foxberry-frozenyogurt.de" target="_blank">foxberry-frozenyogurt.de</a> mit meinem hippen New-Yorker Freund S. für Abkühlung sorgen. Wir Kölner sind jetzt nämlich auch ein bisschen cooler geworden, was wir einem kleinen Laden in der Kettengasse 4 zu verdanken haben, der ein süchtig machendes Yoghurtprodukt mit diversen Toppings anbietet &#8211; und das bei Null Prozent Fett. Hach! Können wir also auch: Mondän mit einem Becher Eisgefrorenem durch die Stadt laufen.</p>
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		<title>Gordon, 37, Musiker, Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>styleclicker</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Look]]></category>

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